Ab 12.11.
Verfilmung des gleichnamigen Bestsellerroman von Mithu Sanyal aus dem Jahr 2021, der sich mit Fragen kultureller Aneignung, Cancel Culture, Zugehörigkeit und Identität auseinandersetzt. Regisseurin Randa Chahoud („Deutschland 89“) gelingt mit klugem Humor, junger Bildsprache und pointierten Dialogen ein brisanter und erfrischend zeitgemäßer Film – eine Tour de Force, die noch lange nachwirkt.
Der fast vollständig weiblich besetzte Cast umfasst u.a. Sabrina Setlur, Deutschlands erster weiblicher Rap Star mit über 2 Millionen verkauften Tonträgern, die hier ihr Leinwanddebüt gibt.
Die Universität Düsseldorf gerät weltweit in die Schlagzeilen: Die gefeierte Professorin Saraswati (Stephanie Eidt), die sich als „Person of Color“ ausgibt, ist in Wahrheit weiß! Studentin Nivedita (Amanda Babaei Vieira), auch bekannt als Podcasterin „Identitti“, hat ein altes Foto von Saraswati gefunden und deckt damit die Lebenslüge auf. Das Foto gerät in die sozialen Medien und der Skandal um Saraswatis Identitätstäuschung nimmt seinen Lauf. Während in der Presse und online gehetzt wird und man ihre Entlassung fordert, begibt sich Nivedita auf die Suche nach den Motiven für Saraswatis jahrelangen Betrug. Dabei begegnet sie Kaali (Sabrina Setlur), ihrem eigenen Alter Ego, und gerät in einen politischen wie persönlichen Konflikt, der sie zwingt, nicht nur Saraswatis Identität, sondern auch ihre eigene zu hinterfragen.
Deutschland 2026.
Regie: Randa Chahoud.
Mit: Amanda Babaei Vieira, Stephanie Eidt, Sabrina Setlur u.a.
103 Min. Ab 12 J.
































































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