Ab 19.11.
Die Geschichte folgt drei Männern, deren Leben über drei Zeitebenen – 1932, 1937 und 2017 – hinweg eng miteinander verwoben sind. Verbunden werden sie durch Sexualität und Begehren, Schmerz und Fragen der Weitergabe von Vergangenheit und Verantwortung. Wuchtiges, intensives und hochgradig emotionales Kino.
Der Film feierte Weltpremiere im Wettbewerb von Cannes – mit minutenlangen Standing Ovations und dem Regiepreis für Javier Calvo und Javier Ambrossi, als „Los Javis“ das einflussreichste Duo des spanischen Kinos. Die Hauptrolle spielt Guitarricadelafuente, einer der prägenden Musiker seiner Generation, in seinem Leinwanddebüt. Neben ihm: Miguel Bernardeau (bekannt aus „Élite“), Carlos González und Milo Quifes. Dazu zwei Ikonen des Weltkinos – Penélope Cruz in einem spektakulären Auftritt als Revuesängerin im Jahr 1937 und Glenn Close als Literaturwissenschaftlerin im Jahr 2017.
Drei Leben, drei miteinander verwobene Schicksale, ein gemeinsames Erbe: Die Jahre 1932, 1937 und 2017 umspannend, erzählt LA BOLA NEGRA eine Geschichte von Begehren, Schmerz und der Sehnsucht von Sebastián, Rafael und Alberto, deren Lebenswege untrennbar miteinander verbunden sind. Inspiriert von einem der letzten, unvollendeten Werke Federico García Lorcas, spannt der Film einen Bogen von der Vorkriegszeit Spaniens bis in die Gegenwart.
Spanien/Frankreich 2026.
Regie: Javier Calvo.
Mit: Guitarricadelafuente, Miguel Bernardeau, Carlos González, Glenn Close, Penélope Cruz u.a.
160 Min.
































































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