Sondervorstellung am Sonntag, den 26.04. um 11.00 Uhr in Zusammenarbeit mit der Aids-Hilfe Osnabrück e.V. und dem Antidiskriminierungsbüro der Stadt Osnabrück
Eintritt 5,-€
Der Vorverkauf startet in Kürze!
Gemeinsam mit dem Antidiskriminierungsbüro der Stadt Osnabrück lädt die Aids-Hilfe e.V. euch zu einer besonderen Kinovorstellung ein. Unser monatlich stattfindender Rosa Monitor Filmabend kommt ins Kino!
Im Rahmen des diesjährigen 40-jährigen Jubiläums der Aids-Hilfe zeigen wir am 26. April 2026 im Cinema Arthouse Osnabrück den Dokumentarfilm Tunten zwecklos. Der Film begleitet die Hamburger „Bollemädels“ und erzählt von queerer Selbstermächtigung, Freundschaft und politischem Engagement.
Im Anschluss an die Vorführung freuen wir uns auf eine Gesprächsrunde mit der Produzentin Jutta Riedel sowie einigen der Hamburger Bollemädels, die im Film porträtiert werden. Dabei wird es Raum für Einblicke in die Entstehung des Films, persönliche Geschichten und Austausch mit dem Publikum geben.
Wir freuen uns, viele von euch bei der Kinovorstellung zu sehen!
Tunte als Schimpfwort: schwule Sau, blöde Tunte, das gebrochene Handgelenk. Laute Schwule, bunt, schrill, können die die Schwulen präsentieren?, fragt Volker im Film.
Neun junge Männer aus der Provinz lernen sich Ende 80er in Hamburg kennen, werden Freunde und fummeln sich seitdem u.a. beim CSD als Schwarzwaldmädel auf. Sie agieren noch heute anarchisch, mit sehr viel Spaß. 2018 schenken sie dem Manneken Pis ein selbstgemachtes Dirndl – das erste weibliche Kostüm des Brüsseler Wahrzeichens seit 400 Jahren.
Interviewthemen von Kindheit über Coming-out, Sexualität und Aids-Krise bis zu Pflege und Tod der Eltern. Über die unterschiedlichen Archiv-Medien und Animationsteile wird der Film zum Generationenporträt der deutschen Schwulenbewegung.























































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