Ab 2.4.
Autobiografisches Drama von Carla Simón („Alcarràs“, Goldener Bär der Berlinale 2022).
„Eine meditativ-poetische Erfahrung über Erinnerung und das Gedenken derer, die nicht mehr sind.“ (Filmstarts)
Marina, 18, ist nach dem frühen Tod ihrer Eltern bei der Familie ihrer Mutter in Katalonien aufgewachsen. Weil sie Dokumente für einen Stipendienantrag benötigt, reist sie nach Vigo an die spanische Atlantikküste zur Familie ihres Vaters , die sie nie kennengelernt hat. Marina taucht ein in eine verwirrende, schwirrende Welt voller neuer Tanten, Onkeln, Cousins und Geschichten, die auf seltsame Weise von dem abweichen, was sie zu wissen glaubte. Ihre Ankunft rührt lange verschüttete Emotionen auf, verdrängte Gefühle, Scham, Schmerz und Zärtlichkeit. Für Marina beginnt, begleitet vom Tagebuch ihrer Mutter, eine aufwühlende Reise in das Leben ihrer Eltern und ihre eigenen Träume.
Spanien/Deutschland 2025.
Regie & Drehbuch: Carla Simón.
Mit: Llúcia Garcia, Mitch Martín, Tristán Ulloa, Celine Tyll, León Romagosa, José Ángel Egido u.a.
112 Min. Ab 16 J.





























































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