Ab 4.6.
Eine warmherzige Vater-Tochter-Komödie über Selbstbestimmung, Familie und Zugehörigkeit. Berührend, leicht und witzig erzählt der Film von großen Entscheidungen in einer Lebensphase zwischen Aufbruch und Verantwortung und von der Suche nach dem richtigen Platz im Leben. In den Hauptrollen spielen Mala Emde („Köln ’75“) und Christoph Maria Herbst („Extrawurst“).
Les (Mala Emde) lebt schnell, spontan und unbeschwert. Tagsüber rast sie als Fahrradkurierin durch die Stadt, nach Feierabend stürzt sie irgendwo mit ihren Freunden ab. Anhalten, innehalten oder sich Gedanken über die Zukunft machen? Nicht mit Les. Zumindest nicht, bis ihr Vater Bert (Christoph Maria Herbst) – mit dem sie eigentlich so gut wie keinen Kontakt hat – ganz unerwartet vor der Tür steht und nach einem Unfall sogar ungefragt für seine Tochter aufs Rad steigt. Als Les dann auch noch von ihrer ungeplanten Schwangerschaft erfährt, ist sie vollends in einer neuen Realität angekommen. Der werdende Vater Tyler (Aaron Hilmer) hätte zwar Lust auf ein Kind, ist aber leider selbst noch eins. Les‘ Welt steht komplett Kopf – und dabei hat Bert ihr noch nicht einmal gesagt, dass er ein ernstes Problem hat.
Deutschland 2026.
Regie: Simon Ostermann.
Mit: Mala Emde, Christoph Maria Herbst, Aaron Hilmer, Gina Haller, Jenny Schily, Moritz Führmann, Leon Ulrich, Danilo Kamperidis, Silke Sollfrank, Han Nguyen, Heinz Strunk, Jan Ullrich u.a.
92 Min. Ab 12 J.



















































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