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Ein palästinensischer Regisseur blickt voller Staunen auf das absurde Treiben in Nahost und in der Welt! Inszeniert mit viel absurdem Humor und einem unnachgiebig trockenen Blick.

Der Künstler Elia kommt aus Nazareth und muss sich über Land und Leute doch sehr wundern. Schon der eigene Garten und sei­ne Zitronenbäume sind vor den Begehrlichkeiten der Nachbarn nicht sicher. Bald bricht Elia auf, um anderswo heimisch zu werden und die seltsame Ein­- samkeit des kopfschüttelnden Beobachters hinter sich zu lassen. Er geht in jene Länder, wo die Frau­en frei sind und die Kunst so schön tolerant, wo die Parks öffentlich sind und niemand nachbarliche Zitronen stiehlt. Elia wird zum Kundschafter in den westlichsten Metropolen, Paris und New York. Auf seinen Streifzügen durch die Räume des Urbanen gerät er zwischen aggressive Parkbesucher, ferngesteuerte Touristen, rollende Polizisten und bis an die Zähne bewaffnete Spaziergänger. Erneut muss sich Elia wundern, doch aus dem Wundern wird bald ein nur zu bekanntes Befremden. Auch hier, staunt der Heimatsuchende, ist die Welt aus den Fugen geraten…

It must be Heaven.
Palästina/Frankreich 2018.
Regie: Elia Suleiman.
Mit: Elia Suleiman, Gael Garcia Bernal, Ali Suliman u.a.
102 Min. Ab 0 J.