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Nach „Erbarmen“, „Schändung“ und „Erlösung“ die vierte – und letzte – hoch­-spannende ADLER OLSEN-Verfilmung.

Seit 2013 wurden die Filme mit Nikolai Lie Kaas und Fares Fares in den Hauptrollen realisiert, nun soll Schluss sein – und die Reihe endet mit einer ganz großen Geschichte: Carl Mørck (Nikolaj Lie Kaas) und sein Assistent Assad (Fares Fares) werden mit einem schaurigen Tatort konfrontiert: In einem verlassenen Apartment haben Handwerker drei mumifizierte Leichen gefunden – sie sitzen an einem gedeckten Tisch, an dem ein vierter freier Platz auf einen weiteren Gast wartet. Wer sind die Toten, und für wen ist der Platz bestimmt? Wie sich herausstellt, hat die drei Opfer allesamt etwas verbunden – ein Mädchenheim auf einer Insel, in dem in den frühen 1960er Jahren junge Frau­en, die man als liberale Freigeister bezeichnen könnte, als moralisch unanständige Individuen weggesperrt waren. Die Morde müssen etwas damit zu tun haben – und die Täter scheinen immer noch aktiv zu sein. Carl und Assad ermitteln – aber letzterer ist eigentlich schon auf dem Weg in ein neues Betätigungsfeld und ersterer weiß nicht, wie er dem begegnen soll. Denn mit einem grantigen Griesgram wie Carl Mørck können wirklich nur die wenig­- sten zusammenarbeiten…

JOURNAL 64.
DK/D 2018.
Regie: Christoffer Boe.
Mit Fares Fares, Nikolaj Lie Kaas, Johanne Louise Schmidt u.a.
119 Min. Ab 12 J.