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Nach dem Roman von Lucy Fricke: Die bewegende Geschichte zweier Frauen, die zu einer Reise in die Schweiz aufbrechen, mit einem todkranken Vater auf der Rückbank. Eine letzte Fahrt soll es werden, doch nichts endet, wie man es sich vorgestellt hat, schon gar nicht das Leben.

Mit Alexandra Maria Lara, Birgit Minichmayr und Josef Bierbichler in den Hauptrollen.

Martha (Alexandra Maria Lara) und Betty (Birgit Minichmayr) kennen sich seit 20 Jahren, und sie entscheiden sich fürs Durchbrettern. Vor sich haben sie das Ziel, von hinten drängt das nahende Unglück. Was die beiden besten Freundinnen außerdem teilen, sind die seit Ewigkeiten schwelenden Probleme mit ihren Vätern; ungeklärte Beziehungen, die wie Gewitterwolken über ihnen hängen; prall gefüllt mit Vorwürfen, Ängsten und unausgesprochenen Verletzungen. Vertane Aussprachen auf einem toten Gleis – ohne Chance auf Klärung und Versöhnung. Doch während Martha erlebt, dass ihr Vater Kurt (Josef Bierbichler) seine Todessehnsucht nur vorgetäuscht hat, um die große Liebe seines Lebens am Lago Maggiore wiederzusehen, trauert Betty ihrem schon vor Jahren angeblich verstorbenen Stiefvater Ernesto nach. So gerät für das kuriose Trio die als Tagesreise in die Schweiz begonnene Fahrt zum Roadtrip durch halb Europa. Denn die Serpentinen des Lebens sind gespickt mit Schlaglöchern, Umleitungen und Gabelungen. Nicht nur Marthas Vater verfolgt seine eigene Agenda, auch Betty entdeckt während der Reise auf den Spuren ihres Vaters die verblüffende Wahrheit, dass der Tod nicht immer das Ende ist…

Deutschland 2021.
Regie: Nana Neul.
Mit: Alexandra Maria Lara, Birgit Minichmayr, Josef Bierbichler u.a.
122 Min. Ab 12 J.