“Im Süden der USA des Jahres 1955 ist ein schwarzes Leben nicht viel wert. Das illustriert ‘Till – Kampf um die Wahrheit’, der einen realen Mordfall aufgreift und nicht nur zeigt, wie die Unterschiede im Süden und im Norden der USA für farbige Menschen waren, sondern auch, wie im Namen des Rechts Mörder auf freien Fuß gelangten. Und doch: Der Mord an dem 14-jährigen Emmett Till hat zu Veränderungen in den USA geführt. Der Film führt das eindrucksvoll vor Augen. Besonders herausragend: Danielle Deadwyler als Mutter des Jungen.” (Programmkino.de)

“Ein Film um die Entstehung einer Heldin der Geschichte und gleichsam eine Mahnung an rassistische Schreckenstaten. Prädikat: Besonders wertvoll.” (FBW)

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Mamie Till-Mobley (Danielle Deadwyler) ist eine Frau, die sich unermüdlich für Gerechtigkeit für ihren 14-jährigen Sohn Emmet (Jalyn Hall) einsetzt, der von einem Mob angegriffen und gelyncht wurde, der ihn zu Unrecht beschuldigte. Emnmet Louis Till war ein 14-jähriger afroamerikanischer Teenager, der 1955 in Mississippi beschuldigt wurde, mit einer weißen Frau geflirtet zu haben, und der auf schockierende und brutale Weise ermordet wurde. Seine Mörder wurden freigesprochen, in einer Gesellschaft, die Farbige benachteiligte, aber Mamie ließ nicht locker in ihrem Streben nach Gerechtigkeit und Bestrafung der Verantwortlichen, eine Tat, die ein wichtiger Impuls für die Entstehung der Bürgerrechtsbewegung wurde.

USA 2022.
Regie: Chinonye Chukwu.
Mit: Jalyn Hall, Danielle Deadwyler, Haley Bennett, Whoopi Goldberg u.a.
132 Min. Ab 12 J.