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Ab Wiedereröffnung wieder im Kino!

Aufwühlendes Drama, das sich voll und ganz auf seine überragenden Hauptdarsteller verlassen kann: Nina Hoss und Lars Eidinger verkörpern ein inniges Geschwisterpaar voller Glaubwürdigkeit und leidenschaftlicher Intensität. Eine berührende Liebeserklärung an die Kunst und die belebende Kraft der Kreativität.

“Schwesterlein” der offizielle Schweizer Beitrag für die 93. Academy Awards in der Kategorie Bester internationaler Film. Die Jury schreibt in ihrer Begründung: „Getragen von einem herausragenden Schauspiel vermittelt die kraftvolle Inszenierung trotz aller Verletzlichkeit Hoffnung und bewegt damit auch ein internationales Publikum.“

“Hoss kann in einen einzigen Blick die Sorgen um die ganze Welt legen. Gemeinsam gelingt es Hoss und Eidinger in diesem Spiel mit Fiktion und Wirklichkeit, mit dem Ich und dem Anderen, sogar noch dem Sterben etwas Beruhigendes abzuringen.” Süddeutsche Zeitung

“Die Schweizer Filmemacherinnen erzählen diese Geschichte, die nichts anderes als eine Liebesgeschichte ist, mit großer Zärtlichkeit.” Brigitte

Lisa, einst brillante Theaterautorin, schreibt nicht mehr. Sie lebt mit ihrer Familie in der Schweiz, doch ihr Herz ist in Berlin geblieben – bei ihrem  Zwillingsbruder Sven, dem berühmten Bühnendarsteller. Seit dieser an einer  aggressiven Leukämie erkrankt ist, sind die Geschwister noch enger verbunden. Lisa weigert sich, den Schicksalsschlag hinzunehmen und setzt alle Hebel in Bewegung, um Sven wieder auf die Bühne zu bringen. Er ist ihr Seelenverwandter, für den sie alles andere vernachlässigt. Selbst als ihre Ehe in Schieflage gerät, hat sie nur Augen für ihren Bruder, in dem sich ihre tiefsten Sehnsüchte spiegeln: Er weckt in ihr das Verlangen, wieder kreativ zu sein, sich lebendig zu fühlen.

Schwesterlein
Schweiz/Deutschland 2020
Regie: Stéphanie Chuat,Véronique Reymond
101 Minuten, ab 12 J.