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Ab 23.9.

Verfilmung der gleichnamigen Novelle von Stefan Zweig über einen jüdischen Anwalt aus Wien, der nach dem “Anschluss” Österreich durch die Nazis 1938 in der Isolationshaft landet, weil er der Gestapo keinen Zugang zu den Konten des österreichischen Adels verschafft. Für den Film konnte Regisseur Philipp Stölzl (“Ich war noch niemals in New York”) eine beeindruckende Besetzung gewinnen. Neben Hauptdarsteller Oliver Masucci (“Als Hitler das rosa Kaninchen stahl”) sind Albrecht Schuch (“Berlin Alexanderplatz”), Birgit Minichmayr (“3 Tage in Quiberon”) und Rolf Lassgård (“Ein Mann namens Ove”) Teil des herausragenden Ensembles.

Wien, 1938: Österreich wird vom Nazi-Regime besetzt. Kurz bevor der Anwalt Josef Bartok (Oliver Masucci) mit seiner Frau Anna (Birgit Minichmayr) in die USA fliehen kann, wird er verhaftet und in das Hotel Metropol, Hauptquartier der Gestapo, gebracht. Als Vermögensverwalter des Adels soll er dem dortigen Gestapo-Leiter Böhm Zugang zu Konten ermöglichen. Da Bartok sich weigert zu kooperieren, kommt er in Isolationshaft. Über Wochen und Monate bleibt Bartok standhaft, verzweifelt jedoch zusehends – bis er durch Zufall an ein Schachbuch gerät…

Deutschland 2020.
Regie: Philipp Stölzl.
Mit: Oliver Masucci, Albrecht Schuch, Birgit Minichmayr, Andreas Lust, Rolf Lassgård, Samuel Finzi u.a.
112 Min. Ab 12 J.