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In wunderschönen Bildern, die selbst Gemälde sein könnten, erzählt Regisseurin Céline Sciamma hochsensibel wie intelligent eine unglaublich feine Liebesgeschichte zweier Frauen. Angesiedelt in der Bretagne des Jahres 1770, formt sie zugleich ein kraftvolles, modernes Statement über die Situation der Frau über die Jahrhunderte hinweg.

Ausgezeichnet für das beste Drehbuch auf den Filmfestspielen in Cannes und Publikums- und Kritikerliebling des Festivals.

“Berauschend schön.” (Brigitte)

“Reicher, klüger und beglückender ist Kino selten gewesen.” (Der Spiegel)

“Einer der überwältigendsten und schönsten Filme der vergangenen Jahre. Kein Mann hätte ihn so drehen können.” (Stern)

“Brillant. Ein Meisterinnenwerk.” (Süddeutsche Zeitung)

Ein ungewöhnlicher Auftrag führt die Pariser Malerin Marianne im Jahr 1770 auf eine einsame Insel an der Küste der Bretagne: Sie soll heimlich ein Gemälde von Héloïse anfertigen, die gerade eine Klosterschule für junge adelige Frauen verlassen hat und bald verheiratet werden soll. Denn Héloïse weigert sich, Modell zu sitzen, um gegen die von ihrer Mutter arrangierte Ehe zu protestieren. So beobachtet Marianne Héloïse während ihrer Spaziergänge an die Küste und malt abends aus dem Gedächtnis heraus ihr Porträt. Langsam wächst zwischen den eindringlichen Blicken ein tiefes Verstehen.

Portrait de la jeune fille en feu.
Frankreich 2019.
Regie Buch: Céline Sciamma.
Mit: Noémie Merlant, Adèle Haenel, Valeria Golino u.a.
121 Min. Ab 12 J.