Sondervorstellung demnächst geplant

Die Filmemacherin Gabi Röhrl ist den Jakobsweg gewandert, beginnend im südfranzösischen Städtchen St. Jean Pied de Port bis nach Santiago de Compostela. Ihre Wanderung, ihre Gedanken, ihre vielen Begegnungen auf dem Weg, der bekanntlich wichtiger als das Ziel ist, hat sie in dieser Doku festgehalten – eine Geschichte über Sinnsuche und Blasen. Ungewöhnlich, authentisch und packend – verfolgen Sie eine spannende Reise, auf der immer DER WEG Hauptdarsteller bleibt. Erleben Sie kleine und große Glücksmomente, grandiose Landschaften und interessante Menschen. Kommen Sie mit auf einen außergewöhnlichen Weg bis „ans Ende der Welt“.

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Am Fuße der Pyrenäen beginnt die Reise von Gabi Röhrl. Wie für viele andere Wanderer auch, beginnt ihr Weg in St. Jean Pied de Port, einem kleinen südfranzösischen Städtchen. Von dort aus geht es nach Spanien. Im Norden des Landes schlängelt sich eine 800 Kilometer lange Strecke Richtung Westen bis nach Santiago de Compostela entlang, der sogenannte „Französische Weg“. Das, worauf viele Pilger hinfiebern, ist der sogenannte „Jakobsweg“. Seit über 1000 Jahren wandern die Menschen bis zur spanischen Stadt, um dort in der Kathedrale das Grab des Apostel Jakobus zu besuchen. Doch viel wichtiger als das Ziel ist bekanntlich der Weg dorthin. Jeder Wanderer erlebt seine ganz eigenen kleinen Glücksmomente, sieht beeindruckende Landschaften, erklimmt Bergpässe, überquert kahle Hochebenen und sieht danach wieder saftig grüne Wiesen. So ganz nebenbei lernt der Pilger viele Menschen kennen, die sich ebenfalls auf die spirituelle Reise begeben haben. Besonders gut lernt er auf der Reise aber vor allem sich selbst kennen. Die Filmemacherin Gabi Röhrl hat ihre Wanderung in diesem Dokumentarfilm festgehalten.

Deutschland 2019.
Regie: Gabi Röhrl.
94 Min. Ab 0 J.