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Verfilmung des Bestsellers von Alina Herbing über eine junge Frau, die gegen die Tristesse ihres Lebens in der ostdeutschen Provinz rebelliert.

Saskia Rosendahl wurde für ihre Hauptrolle in Locarno als beste Darstellerin des Wettbewerbs Concorso Cineasti del presente ausgezeichnet.

“Sensibel, aber dennoch ungeschönt entwirft Sabrina Sarabi das Bild eines konservativen und misogynen Landlebens – und zwar mit einer Protagonistin, die nicht einfach nur das sympathische Opfer ist: Spannend vielschichtig verleiht Saskia Rosendahl ihrer Christin sowohl eine sympathische Naivität als auch etwas unangenehm Abstoßendes – eine verdientermaßen preisgekrönte schauspielerische Leistung.” (Filmstarts.de)

Hochsommer in der Mecklenburgischen Provinz. Fünf Häuser, eine Bushaltestelle, Kühe und ringsum nichts als Felder. Christin, 24, (Saskia Rosendahl) lebt auf dem Bauernhof ihres langjährigen Freundes Jan, 25 (Rick Okon). Die Aufbruchsstimmung der Nachwendejahre, die ihre Kindheit prägten, ist längst dahin und auch in ihrer Beziehung gibt es schon lange keine Liebe mehr. Ihr Vater säuft. Den Kirsch hat auch Christin immer griffbereit unterm Autositz. Unter der flirrenden Hitze des Sommers scheint die Zeit stillzustehen. Da taucht Windkraftingenieur Klaus, 46, (Godehard Giese) aus Hamburg auf, und die Welt beginnt sich wieder zu drehen.

Deutschland 2021.
Regie: Sabrina Sarabi.
Mit: Saskia Rosendahl, Rick Okon, Godehard Giese, Andreas Döhler, Nico Ehrenteit, Hendrik Heutmann u.a.
116 Min. Ab 16 Min.

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