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Ab 14.11.

Kann man einen geliebten Menschen, ein Kind mit Hilfe der Reproduktionsmedizin neu erschaffen? Das thematisiert mit viel Herzblut und Engagement die französische Schauspielerin und Regisseurin JULIE DELPY in ihrem zur Diskussion anregenden Film.

“Gibt es Grenzen für eine rigorose Mutterliebe? Wo liegen die ethischen Schranken einer Wissenschaft, die längst nicht nur Schafe klonen kann? Das dürfte für leidenschaftliche Diskussionen nach dem Abspann sorgen – zumal nach einem ziemlich verblüffenden Finale!” (Programmkino.de)

Isabelle (Julie Delpy) hat sich gerade von ihrem Mann James (Richard Armitage) scheiden lassen und macht eine schwierige Zeit durch. Doch die Zeichen stehen gut, mit Akil (Saleh Bakri) hat sie schon einen neuen Freund und in ihrem Beruf als Genetikerin kann sie wechseln, sodass sie nicht mehr so oft auf Dienstreisen unterwegs ist. Der Einzige, der ihr momentan das Leben schwer macht, ist ihr Noch-Ehemann, der sich bei der Art und Weise, wie das Sorgerecht für ihre gemeinsame Tochter Zoe zukünftig aussehen soll, immer wieder querstellt. Da kommt es plötzlich zu einer Tragödie, die die ohnehin schon schwierige Familie endgültig zu zerstören droht: Zoe erleidet Hirnblutungen und stirbt. Isabelle ist nicht bereit, ihre Tochter einfach aufzugeben und versucht, Zoe mithilfe der Wissenschaft neu zu erschaffen. Im Mediziner Dr. Thomas Fischer (Daniel Brühl) sieht sie ihre Chance…

D/F/GB 2019.
Regie: Julie Delpy.
Mit Julie Delpy, Richard Armitage, Daniel Brühl u.a.
102 Min. Ab 12 J.