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Rachel Weisz in einer spannenden wie raffiniert-eleganten DAPHNE DU MAURIER-Verfilmung, ein virtuoses Drama um Liebe, Leidenschaft und einen mysteriösen Todesfall.

„Sein Talent für gutes Timing sowie geschliffene Dialoge hat Regisseur Roger Michell mit „Notting Hill“ bereits unter Beweis gestellt. Diesmal präsentiert er zudem visuellen Einfallsreichtum jenseits von Kostümfilm-Konfektion. Das Psycho-Liebesdrama überzeugt durch eine durchweg spannende Inszenierung, den visuellen Einfallsreichtum sowie eine leinwandpräsente Rachel Weisz, der das Verwirrspiel virtuos gelingt.“ (Programmkino.de)

„Tat sie es? Oder tat sie es nicht?“ – diese Frage stellt der junge Held Philip sich (und den Zuschauern!) gleich zu Beginn. Sein Onkel Ambrose, der dem Waisenknaben einst ein liebevoller Vaterersatz war, hat überraschend die entfernte Verwandte Rachel geheiratet. Seinen euphorischen Briefe, die von großer Liebe schwärmen, folgen bald besorgniserregende Nachrichten. Der Onkel fühlt sich von Gattin Rachel bedroht, verdächtigt sie gar finsterer Mordpläne. Aufgeschreckt bricht Philip zum Besuch nach Italien auf. Bei seiner Ankunft auf dem luxuriösen Anwesen von Ambrose trifft er nur einen zwielichtigen Anwalt an. Der Besitzer sei verschieden, die junge Witwe abgereist, der Totenschein völlig unverdächtig, bekommt der junge Brite zu hören. Zurück in der Heimat, erfährt Philip, dass er zum Alleinerben gekürt wird, weil Rachel im Testament nicht erwähnt ist. Noch größer gerät die Überraschung, als die Witwe zu Besuch erscheint. „Ist sie dick? Hat sie ein Holzbein? Oder Warzen?” will er vom Diener erfahren. Solcher Spott ist schnell verpufft, bei der ersten Begegnung ist der 24-Jährige völlig überwältigt von der überaus attraktiven Besucherin. Doch die Frage bleibt: Tat sie es? Oder tat sie es nicht?

GB 2017.
Regie: Roger Michell.
Mit: Rachel Weisz, Sam Claflin, Iain Glen, Holliday Grainger, Andrew Knott u.a.
106 Min. Ab 6 J.