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Das neue, zutiefst bewegende Drama von Icíar Bollaín (“Rosas Hochzeit”): Die Geschichte der Maixabel Lasa, deren Mann Juan Marí Jáuregui von einem ETA-Kommando getötet wurde und die sich dem Dialog stellt – mit den Mördern ihres Mannes.

“Ein kraftvolles, sensibles Drama über Schuld und Vergebung – nach einer wahren Geschichte.” (Programmkino.de)

11 Jahre ist es her, dass Maixabel Lasas (Blanca Portillo) Ehemann von der baskischen ETA getötet wurde. Der Verlust, der sie zur Witwe und ihre Tochter María (María Cerezuela) zur Halbwaise machte, hat die zwei Frauen noch immer nicht ganz losgelassen. Sie leiten sogar eine Organisation für die Opfer von Terrorismus. Ibon Etxezarreta (Luis Tosar) ist einer der Männer, der Maixabels Gatten ermordet hat. Bei einer Verlegung in ein anderes Gefängnis trifft er einen der früheren Killer wieder: Luis Carrasco (Urko Olazabal). Gemeinsam versuchen sie ihr Leben mit den Verbrechen ihrer Vergangenheit zu versöhnen. Als Maixabel ein Treffen zwischen Tätern und Opfern organisiert, bittet einer der Männer auch sie um eine Begegnung, um sie um Vergebung zu bitten. Weil sie die Gründe für seine Tat verstehen will, lässt die Frau sich darauf ein.

Spanien 2021.
Regie: Icíar Bollaín.
Mit: Blanca Portillo, Luis Tosar, María Cerezuela, Urko Olazabal, Tamara Canosa u.a.
115 Min.