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in der englischen Originalfassung im Filmtheater Hasetor:


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Ausgezeichnet mit 2 GOLDEN GLOBES als Bester Film und für Saoirse Ronan als Beste Hauptdarstellerin, nominiert für 5 OSCARS (u.a. Bester Film, Beste Regie, Beste Hauptdarstellerin, Bestes Originaldrehbuch) und ausgezeichnet von den amerikanischen Filmkritikern landesweit als Bester Film 2018: Greta Gerwigs hochsympathische, ebenso dramatisch-warmherzige wie humorvolle Geschichte einer jungen Frau, die sich nichts sehnlicher wünscht, als endlich ihrem Provinznest zu entkommen und erwachsen zu werden und auf eigenen Beinen zu stehen.

„Wunderbares, großes Kino: Greta Gerwigs Dra­mödie über eine jun­ge Rebellin ist bis in die winzigsten De­tails gelungen – ein Film für alle, die das Ki­no und das Leben lieben. Herausragende Darsteller und ein klu­ges, warmherziges Dreh­buch machen den Film zum Kinoerlebnis allererster Güte. Ver­mut­lich ist LADY BIRD schon jetzt eines der höchstdekorierten und bestbewerteten Werke der Filmgeschichte – die Liste der Auszeich­nungen und Nominie­rungen sprengt den Rah­men jeder Rezen­sion. Dazu lässt sich sagen: Jeder einzelne Preis, jedes noch so große Lob ist verdient! Also kurz und gut: Die­ser extrem sympathi­sche Film überzeugt in jeder Hinsicht.“ (Programmkino.de)

„LADY BIRD sorgt seit der Weltpremiere beim Telluride Film Festival auf der ganzen Welt für euphorische Publi­kums- und Kritikerre­ak­tionen und zeigt auf unwiderstehlich char­mante und berührend wahrhaftige Weise, was es heißt, erwach­sen zu werden. Dabei richtet Greta Gerwig (Regie & Drehbuch) ihren sehr persönli­chen und originellen Blick nicht zuletzt auf eine ungewöhnlich in­tensive Mutter-Tochter-Beziehung, in der jede Menge Potenzial für emotionale Konflikte, aber auch von Herzen kommende Komik steckt.“ (Blickpunkt:Film)

Christine, die sich selbst lieber Lady Bird nennt, ist eine junge Frau, die im kaliforni­schen Sacramento lebt. Sie liebt ihre Mutter – und ist gleichzeitig mächtig genervt von ihr. Die konservative katholische Highschool und das Leben in der Kleinstadt allgemein gehen Christine mächtig auf den Zeiger. Oft denkt sie daran, ihre nordkalifornische Hei­matstadt Sacramento endlich zu verlassen. Sie will auf ein College an der Ostküste, dort wo die Künstler und Intellektuellen le­ben, doch dafür hat Lady Birds Familie nicht ge­nug Geld und sind ihre Noten zu schlecht. Innerhalb eines sehr prägenden Jahres ver­bringt sie viel Zeit mit ihrer besten Freundin Julie und lernt gleich zwei junge Männer ken­­nen, zu denen sie sich stark hin­gezogen fühlt: Den aus gutem Hause stam­menden Danny und das verdammt coole Bandmit­glied Kyle…

„Ähnlich wie einst bei Dustin Hoffman in DIE REIFEPRÜFUNG geht es um die Rebellion gegen Eltern und Traditionen, um Freiheit und Selbstbestimmung. Greta Gerwig lässt ihren Film im Jahr 2002 spielen – eine eben­so naheliegende wie gute Idee, wodurch sie eigene Jugenderinnerungen mit einbauen kann: die katholische High School, wo Lady Bird mehr mit intelligenten Streichen auffällt als mit ihren Leistungen. Hier herrschen Zucht und Ordnung wie zu Zeiten von Mrs. Robinson. Und als einzige wagt es Lady Bird, den Mund aufzumachen.“ (Programmkino.de)

USA 2017.
Drehbuch und Regie: Greta Gerwig.
Mit: Saoirse Ronan, Laurie Metcalf, Tracy Letts, Lucas Hedges, Timothée Chalamet, Beanie Feldstein, Lois Smith, Stephen McKinley Henderson, Odeya Rush, Jordan Rodrigues, Marielle Scott u.a.
95 Min. Ab 0 J.