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„Humorvoller Culture-Clash um eine Pariserin im Baskenland mit verspielter Romantik und einem Schuss Action – kurzweilige und abwechslungsreiche Unterhaltung.“ (Programmkino.de)

In wunderschönen Bildern erzählt Regisseur Ludovic Bernard eine temporeiche und witzige Liebes­ge­schichte um die bildschöne, erfolg­reiche Großstadtpflanze Sybille, die im Auftrag ihrer Firma ins ma­lerische Baskenland reist, um ei­nen alteingesessenen Familien­be­trieb aufzukaufen und an dessen Stelle einen Supermarkt zu errich­ten. Schnell wird sie mit der Stur­heit der illustren Dorfbewohner und deren unvergleichlicherer Le­bensart konfrontiert, aber auch mit den Folgen der ETA-Separatisten.

“‘Die Pariserin’ wirkt wie ein baski­sches Pendant zum Publikumshit ‘Willkommen bei den Sch’tis’. Und tatsächlich ähneln sich die Culture-Clash-Komödien, die jeweils eine Vielzahl an Klischees abarbeiten und auf ein gerütteltes Maß Lokal­kolorit setzen. Anfangs belächelt die Städterin Sibylle die baski­schen Dörfler noch, doch mit der Zeit lernt sie den ureigenen Charme der Ge­gend kennen. Si­byl­les Anpassung an das geerdete Treiben im Bas­ken­land macht Lu­dovic Bernard auch äußerlich deut­lich, wenn die anfangs im Bu­siness-Dress und mit hochhacki­gen Schuhen auflau­fende Parise­rin schließlich mit Schlappen, Som­merkleid und Bas­kenmütze auftritt. Darstellerisch überzeugt die aus ‘Monsieur Claude und sei­ne Töchter’ bekann­te Élodie Fon­tan, die Sibylle mit ge­nau der rich­tigen Mischung aus Zickigkeit und Charme spielt.“ (Programmkino.de)

MISSION PAYS BASQUE.
F 2017.
Regie: Ludovic Bernard.
Mit Élodie Fontan, Florent Peyre, Daniel Prévost u.a.
98 Min. Ab 0 J.