Ab 1.8.

Eine gesellschaftskritische Gaunerkomödie aus Kanada: Was macht man mit einem Haufen Geld, den man gar nicht haben will?

„Ein studierter Philosoph, der als Lieferfahrer jobbt und an das Gute glaubt, kommt per Zufall an zwei Taschen voller Geld. Denys Arcand (‚Die Invasion der Barbaren‘) macht aus dem Komödienstoff einen sehenswerten Film mit Thrill und Witz: ein modernes, intelligentes Ganovenmärchen, in dem sich Robin Hood und ‚Pretty Woman‘ treffen.“ (Programmkino.de)

Was passiert, wenn ein eingefleischter Kapitalismusgegner buchstäblich an Säcke voller Kohle kommt, zeigt “Der unverhoffte Charme des Geldes”, der neue Film des ka­na- ­dischen Oscar-Preisträgers Denys Arcand. Nach einigen anfänglichen, nicht ausschlag­baren Annehmlichkeiten stellt sich für den Prota­go­nisten Pierre-Paul bald die Frage: Wohin mit dem vielen Geld? Denn nicht nur die Mafia und das Finanzamt, sondern auch zwei gewiefte Polizisten haben ein verdächtig großes Interes­se an seinem neuen Reichtum. Doch mithilfe eines gera­- de erst aus dem Knast entlassenen Finanzgenies, eines Offshore-Bankers und einer neuen, teuren Freundin versucht er, ein System auszutricksen, in dem alles nur auf Erfolg und Geld ausgerichtet ist.

LA CHUTE DE L’EMPIRE AMÉRICAIN.
Kanada 2019.
Regie: Denys Arcand. Mit Alexandre Landry, Rémy Girard, Maripier Morin u.a.
123 Min. Ab 12 J.