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Spannender, komplexer Polit-Thriller über die Verwicklung von Geheimdiensten in internationalen Machenschaften. Mit Ronald Zehrfeld, Alexander Fehling, Axel Prahl, Claudia Michelsen, Antje Traue, August Zirner.

„Thematisch anspruchsvoll und filmisch überzeugend.“ (Saarländischer Rundfunk)

„Ein brisanter Politthriller“ (SWR)

„Ein deutscher Polit- und Agenten-Thriller mit exzellenten Hauptdarstellern, einer relevanten, klug erzählten Story sowie erstaunlich hochwertiger Optik. Spannendes wie emotional und visuell überzeugendes Thriller-Drama.“ (Filmstarts)

„Ein hervorragend recherchiertes Geheimdienst-Drama, das zeitgemäße politische, gesellschaftliche Fragen auf überzeugende Weise verhandelt. Der Film beschreibt die Strukturen der Geheimdienste, deutet Verflechtungen an, die meist kaum nach außen dringen, stellt Fragen nach politischer und moralischer Verantwortung und kommt am Ende zum Schluss, dass die Wahrheit meist nicht schwarz oder weiß, sondern grau ist. Regisseur Philipp Leinemann ist ein bemerkenswerter, intelligenter Film gelungen, der sich in Bereiche vorwagt, in die das deutsche Kino allzu selten blickt.“ (Programmkino.de)

Martin Behrens (Ronald Zehrfeld) arbeitet als Experte für Zentralasien beim Bundesnachrichtendienst – aus voller Überzeugung, glaubt er doch, durch seine Arbeit einen wichtigen Beitrag für die nationale Sicherheit zu leisten. Ein schrecklicher Anschlag auf ein Restaurant in München lässt Martin an der Mission des BND zweifeln. Denn eines der Opfer war seine neue Freundin Aurice Köhler (Antje Traue). Die investigative Journalistin interessiert sich schon seit längerem für die Machenschaften des BNDs. Dass die beiden ein Paar sind, sollte in Anbetracht der Kreise, in denen sich Martin und Aurice bewegen, geheim bleiben. Es stellt sich heraus, dass das Attentat der Vergeltungsschlag einer terroristischen Vereinigung ist. Doch war Aurice wirklich nur ein Zufallsopfer? Trotz oder gerade wegen der Warnungen seiner Vorgesetzten führt Martin die Ermittlungen weiter und gerät dabei nach und nach in einen Sog aus Intrigen, Machtspielen und Korruption.

60 Jahre nach der Gründung des Bundesnachrichtendienstes ist die hochbrisante Frage nach den internationalen Verstrickungen der Geheimdienste in den Fokus der öffentlichen Debatte gerückt. Philipp Leinemann entwirft in DAS ENDE DER WAHRHEIT ein realistisches Szenario, in dem eine westliche Regierung Gefahr läuft, sich durch Millionensummen indirekt am Terroraufbau zu beteiligen. In einer Zeit, in der seit den Enthüllungen von Edward Snowden im Jahre 2013 weltweit immer mehr Skandale rund um die Arbeit der Geheimdienste bekannt werden, stellt er die Frage nach dem politischen und gesellschaftlichen Selbstverständnis eines demokratischen Staates.

D 2019.
Regie: Philipp Leinemann.
Mit Ronald Zehrfeld, Antje Traue, Axel Prahl, Claudia Michelsen u.a.
105 Min. Ab 16 J.