Wiederholung der Sondervorstellung am Sonntag 9.10. um 11.00 Uhr

“Die Wiederaufführung zweier Stücke von Pina Bausch: Ein faszinierender Film über das ewig leuchtende Vermächtnis einer der größten Stars ihrer Zunft. (…) verbeugt sich vor Pina Bausch und macht die universelle Kraft des Tanzes sichtbar. Prädikat: Besonders wertvoll.” (FBW)

Der Filmemacher Florian Heinzen-Ziob versucht in seinem Dokumentarfilm „Dancing Pina“ herauszufinden, was vom Erbe der Tänzerin und Choreografin Pina Bausch übrig geblieben ist. Während in der Dresdner Semperoper die Ballettkompanie Pinas Tanz „Iphigenie auf Tauris“ probt, arbeiten im Senegal die Tänzer*innen an ihrem Ballett „Le Sacre du Printemps“. Dabei passiert etwas Erstaunliches: Denn während Bauschs revolutionäre Choreografien den modernen Tanz revolutionierten, verändert ihre Arbeit nun das Leben der Tänzerinnen und Tänzer. Während sie sich vorher im festen Gefüge von Streetdance, klassichen Ballett und traditionellen afrikanischen Tänzen bewegten, lernen sie nun, aus diesem Korsett auszubrechen.

Deutschland/Senegal 2022.
Regie: Florian Heinzen-Ziob.
116 Min. Ab 0 J.