Tobias Hoffmann Trio

Published on 05.01.2018 by Hermann Thieken

Jazzgitarre

Donnerstag 15.3.2018

Einlass 19.00 Uhr | Beginn 20.30 Uhr

15,- € VVK, 18,- € AK, Studenten/innen 9,- €

Das Tobias Hoffmann Trio interpretiert Klassiker und Standards aus verschiedenen Genres und Epochen. Dabei müssen keine musikalischen Grenzen überschritten werden. Dieses Trio macht deutlich: sie existieren einfach nicht. Das Tobias Hoffmann Trio erscheint wie die bizarre Vorstellung das Wes Montgomery Trio und The Cream hätten die Klamotten getauscht!

Tobias Hoffmanns explosives Gitarrenspiel, komplex verwurzelt in Jazz, Blues, Rock und 60‘s Surfmusik, jault, plappert, zitiert, jubiliert und krächzt, dass es eine Freude ist. Wie durch ein Kaleidoskop schaut man auf verschiedene Dekaden der elektrischen Gitarre, sieht deren Zusammenhänge, Entwicklungen und Überschneidungen.

Frank Schönhofer und Etienne Nillesen überzeugen als schwer groovendes und gleichzeitig flexibles und kreatives Rhythmusgespann. Immer hart an der Grenze, kurz vor dem Auseinanderfallen in wunderschönes, dreckiges Chaos. Das macht nicht nur den Musikern Spaß, sondern ist auch für die Zuschauer immer wieder ein intensiver und freudiger Trip.

Für das Debütalbum des Trios „11 Famous Songs Tenderly Messed Up“ erhielt Tobias Hoffmann 2015 einen ECHO Jazz in der Kategorie Gitarre National, im Januar 2016 den WDR Jazzpreis in der Sparte „Improvisation“.
Im April 2017 erschien das zweite Album der Band „Blues, Ballads & Britney“. Die Presse schreibt dazu:

„Tobias Hoffmann (…) ist ein Gitarrist, der seine Ideen schon soweit ausgearbeitet hat, dass jedes Stück, das er spielt, selbst der bekannteste Hit, sofort seinen Stempel trägt.“ (Die ZEIT, April 2017)

„Exegese in Sachen Groove“ (Jazzthing 119 Juni – August 2017)

„Ein großer raffinierter Spaß“ (Jazzthetik Mai/Juni 2017)

„Es gibt wohl keinen anderen Jazzgitarristen in Deutschland, der Experimentierlust mit soviel Spaß an verbindlichen Klischees verbinden kann wie der Kölner Tobias Hoffmann“ (Stereoplay, Mai 2017)

„Hoffmann lässt sein Instrument wie die alten Blueser bluten und verbindet das mit den Linien und Phrasen des Jazz“ (Kölner Stadtanzeiger 6/2017)

„Ein besonders origineller Gitarrist und Banjospieler. …unkonventionell und unwiderstehlich im Umgang mit seinem Instrument.“ (BR Juli 2017)

„One of germany‘s most creative and original voices in guitar“ (Greg Cohen, Bassist/Producer für Tom Waits, John Zorn u.v.a.)

„Der derzeit wahrscheinlich beste Jazzgitarrist Deutschlands.“ (Wolf Kampmann, Jazz-Journalist des Jahres 2015, Autor des Reclam Jazzlexikons)