Doppelkonzert: KAMA Quartet feat. Nippy Noya invites JinJim

Published on 22.01.2019 by Hermann Thieken

Donnerstag 2.5.2019

Einlass 19.00 Uhr | Beginn 20.30 Uhr

Vorverkauf 19,- € | Abendkasse: 22,- € | StudentInnen: 11,- €

DOPPELKONZERT

“Das Quartett der Saxophonistin Katharina Maschmeyer und des Gitarristen Nils Pollheide ist derzeit eine der heißesten Formationen im europäischen Jazz.” – (JO/Hifi Stars)

Mit seinem groovigen Stilmix aus Modern Jazz, Funk & Rock hat sich das Quartett bereits über die Landesgrenzen hinaus einen Namen gemacht. Zuletzt wurde es vom Goethe-Institut u.a. zur German Jazz Night nach Brüssel (BE) eingeladen. Das Magazin JAZZPODIUM betitelte das KAMA Quartet als eine der„eindrucksvollsten Live-Bands des Landes“.

„Jazz, der mit so viel ausgelassener Lust am Leben leichtfüßig auf der Demarkationslinie von improvisierter Musik und funkinfiziertem Rock tänzelt, ist heute immer noch ein absolutes Novum.“

Als Gast für die Produktion konnte das Quartett den indonesischen Percussionisten Nippy Noya, einer der bekanntesten Conga-Spieler/Legenden in Europa, gewinnen. Nippy Noya hat bereits in den 70er Jahren den Sound des europäischen Jazz Rocks mit gestaltet und spielte mit Jazz Musikern wie John McLaughlin, Stan Getz, Billy Cobham, Chaka Khan und Clark Terry.

“Mit ihrem ausgeklügelt changierenden Post-Fusion-Album schlägt Katharina Maschmeyer mit ihrem feinnervig wie ungemein spielfreudig agierenden KaMa Quartet sehr eindrucksvoll eine Brücke aus Coltranes Zeit ins Heute und positioniert ihre Band als ein starkes Kollektiv im deutschen Jazz.” – Olaf Maikopf (Jazzthetik / Deutschlandradio Kultur)

KAMA Quartet w/ Nippy Noya
Katharina Maschmeyer – Tenor & Sopran Saxophon, Bass Klarinette
Nils Pollheide – E-Gitarre, Akustik-Gitarre, E-Bass
Philipp Rüttgers – Piano, Keyboards, Synth
Jens Otto – Schlagzeug
Nippy Noya – Percussion

Jin Jim gehören zu den »absoluten Senkrechtstarter Bands in der deutschen Jazzszene« (NDR)

2013 gründeten der aus Peru stammende Flötist Daniel Manrique-Smith, der Bassist Ben Tai Trawinski, der Gitarrist Johann May und der Schlagzeuger Nico Stallmann Jin Jim, noch im selben Jahr wurden sie als Voting-Sieger ins Finale des JazzTube-Festivals Bonn gewählt, im Jahr darauf gewann das Quartett gar – gegen fast 200 Mitbewerber – den »Future Sounds«-Wettbewerb der Leverkusener Jazztage und veröffentlichten ihr erstes Album »Die Ankunft«. Der stürmische Erfolg basierte auf der Innovation, die ihnen mit ihrer Musik gelingt: Mit bisher unbekannter Wucht verschmelzen hier Latin, Jazz und Rock. »Rhythmisch hochkomplex, dafür harmonisch zugänglich, mit Einflüssen von Flamenco über indische Musik bis zum Pop«, beschreibt Bassist Trawinski, der die meisten Stücke komponiert, ihre Generallinie. Das brachte sie schon früh in den Fokus der »Young German Jazz«-Reihe, jene Kaderschmiede aus dem Hause ACT.

Foto: ACT/Joanna Broda

Infos:

KAMA Quartett
www.kama-quartet.com

Jin Jim:
www.actmusic.com/Kuenstler/Jin-Jim