Georg Schroeter, Marc Breitfelder and Torsten Zwingenberger featuring Abi Wallenstein

Published on 11.12.2018 by Hermann Thieken

Donnerstag 7.3.2019

Einlass 18.30 Uhr | Beginn 20.00 Uhr

Vorverkauf 19,- € | Abendkasse: 22,- €

The winner is – Baltic Blues Society, Georg Schroeter and Marc Breitfelder, representing Germany!
Damit haben die beiden als erste Europäer die International Blues Challenge in Memphis, USA, den weltweit größten Bluesmusiker-Wettbewerb, gewonnen und den Award erstmalig aus dem Mutterland des Blues nach Europa entführt.

Georg Schroeter (Piano, Gesang): Seine Finger gleiten scheinbar wie von allein über die Tasten des Pianos, während er gleichzeitig mit einer einzigartigen Blues-Stimme zu faszinieren versteht. Kraftvoll, sanft, ekstatisch oder einfach nur schön – Stimme und Piano bilden eine perfekte Einheit die das Publikum in seinen Bann zieht.

Marc Breitfelder (Mundharmonika) beherrscht das „Mississippi saxophone“ in Perfektion. Durch eine selbst entwickelte neue Überblastechnik erreicht er Dimensionen auf der Mundharmonika, die Zuhörer und Kollegen aus aller Welt fasziniert. Kongenial mit Georg abgestimmt spielt Marc Töne, Klänge und Harmonien wie man sie nirgendwo sonst auf dieser Welt hört – aber stets tief verwurzelt in der Tradition des „klassischen“ Harpspiels!

Mit Torsten Zwingenberger (Drums and Percussions) trifft auf die beiden Weltreisenden in Sachen Blues ein musikalischer Seelenverwandter, der bei aller stilistischer Vielseitigkeit des swingenden, melodiösen und rasanten Jazz nie seine Blueswurzeln aufgab.

Als besonderer Gast kommt zu den Dreien Abi Wallenstein (Vocal/Guitar) und wird auch bei diesem Konzert die Fans mit seiner Stimme, der Gitarre und seinem Bluesfeeling in den Bann ziehen. Er ist mittlerweile zu einer festen Größe in der europäischen Bluesszene geworden. Seit den frühen 60ern ist er als Solist, Bandleader und als Partner von so bekannten Musikern wie Axel Zwingenberger, Vince Weber oder Inga Rumpf on the road. Kaum einer der Blues-Interpreten der 60er bis zu den 90er Jahren in den deutschsprachigen Ländern spielt den Blues so authentisch wie der „Vater der Hamburger Bluesszene“.