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Sondervorstellung am Sonntag 26.3. um 11.30 Uhr

PABLO NERUDA ist einer der berühmtesten Dichter Lateinamerikas. Der chilenische Regisseur PABLO LARRAÍN (Oscar-nominiert für ¡NO! und Großer Preis der Jury der Berlinale für EL CLUB) blickt zurück auf die 40er Jahre, als der chilenische Dichter und Literaturnobel­preis­träger Pablo Neruda in seiner Heimat verfolgt wird. Sein „Anti-Biopic“ verblüfft als Kriminalfilm mit Noir-Anleihen und lakonischen Humor.

1948. In einer flammenden Rede vor dem Kongress bezichtigt Se­na­­tor Pablo Neruda, berühmter Dichter und Kommunist, die Re­gie­rung Präsident Videlas des Ver­rats – und wird umgehend sei­nes Amtes enthoben. Der Kalte Krieg ist in Chile angekommen. Neruda entzieht sich seiner Ver­haf­tung und taucht ab. Mitten in der Arbeit an seiner epochalen Ge­dichtsammlung „Canto Gene­ral“ versucht er, mit seiner Frau Delia del Carril das Land auf ge­hei­men Wegen zu verlassen. Ver­folgt vom melancholischen Poli­zis­ten Peluchoneau, beginnt ein Katz-und-Maus-Spiel, dem Ne­ru­da zwischen Poesie und Le­gen­den­bildung sogar seinen ganz ei­genen Reiz abgewinnt. So legt er immer wieder selbst Spuren, um seinem hartnäckigen Verfolger im letzten Moment zu entkommen. Bald dringt die Geschichte vom Dich­ter auf der Flucht nach Eu­ropa, Künstler wie Pablo Picasso setzen sich für seine Freiheit ein.

CL/AR/F/ES 2014.
Regie: Pablo Larraín.
Mit Gael García Bernal, Luis Gnecco, Mercedes Moran u.a.
108 Min. Ab 12 J.