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JAMES SCHAMUS, einer der wichtigsten Independent-Produzenten und Drehbuchautoren Amerikas und (Mit-)Schöpfer von Filmen wie „Sinn und Sinnlichkeit“, „Tiger & Dragon“ und „Brokeback Mountain“, übernahm erstmals selbst die Regie. Die Verfilmung des gleichnamigen Romans von PHILIP ROTH erzählt vom Erwachsenwerden und Aufbegehren der Jugend im prüden Amerika der 50er Jahre.

1955: der 19-jährige Marcus Messner zieht von seinem jüdi­schen Elternhaus in New Jersey in die Kleinstadt Winesburg in Ohio, um Jura zu studieren. Bis zum Obersten Gerichtshof kann es der Musterschüler schaffen, da sind sich alle einig: Die Kommi­li­to­nen vom College nennen ihn den „Gelehrten“, seine Mutter lobt ihn als „Sohn, der alles richtig macht“. Doch der Vater sorgt sich um Mar­cus, denn wenn dieser sein Sti­pen­dium verlieren würde, müsste er zum Militärdienst im Koreakrieg antreten. Entsprechend konform verhält sich Marcus am College – bis er die Mitstudentin Olivia Hutton zu einem Date einlädt und sich geradewegs in eine mora­li­sche Zwickmühle manövriert. Schon bald steht er in Kon­fron­tation zu dem erzkonservativen Dekan, mit dem er sich höchst philosophische, aber gleichzeitig gnadenlose Rededuelle liefert, was ihn zum Rebellen wider Willen werden läßt…

Indignation. USA 2016.
Regie: James Schamus.
Mit: Logan Lerman, Sarah Gadon, Tracy Letts u.a.
111 Min. Ab 12 J.