Renaud Garcia-Fons

Published on 20.12.2016 by mirobauhaus

Mittwoch 29.3.2017

Das Konzert entfällt leider aufgrund von Krankheit des Künstlers!
Bereits gekaufte Karten können an der Kinokasse zurückgegeben werden!

Gemeinsam mit seinem neuen Trio kehrt Renaud Garcia-Fons dem Mittelmeer den Rücken und richtet den Blick auf seine Heimatstadt Paris.

Neue Kompositionen laden uns auf eine Traumreise durch den melodischen Charme von damals und dem lebendigen, kosmopolitischen Paris von heute ein: Walzer, Balladen, Jazz, klassische Musik und zeitgenössischer Groove.
Dieser Spaziergang durch die Straßen von Paris wird begleitet von Renauds Bass, David Ventucci am Akkordeon und Stephan Caracci (vibes, percussion), einem Ensemble aus Virtuosen und Poeten gleichermaßen.
Von „Montmartre en courant“ zu „Rue du Dragon“ ist „Revoir Paris“ die perfekte Melange aus Musik, Groove, Poesie und nostalgischen Klängen, die an die Worte von Charles Trenet erinnern.

Renaud Garcia-Fons – 5 strings Double Bass
Stephan Caracci – Vibes and Drums
David Venitucci – Accordion

Renaud Garcia-Fons zu zuhören bedeutet, den Kontrabass komplett neu zu entdecken. (Dan Bilansky, All aboutJazz)

Renaud Garcia Fons ist ein Star unter den Bassisten. Sein Universum besteht aus Jazz, klassischer und Weltmusik. (Jazz Thing)

Seine Alben sind befreit von jedem Klischee, inspiriert von der Vorstellungskraft: Warme, überraschende Klänge. (Bruno Pfeiffer, Libération)

Eine grenzenlose musikalische Reise auf der Spitze des Bogens. (Que tal Paris)

Garcia-Fons spielt den Bass jenseits von Virtuosität. Ein offensichtlich gelassener Mann mit bescheidenem Auftreten, der hin und wieder ins Publikum blickt, ganz als ob er sich Sorgen machte, dass seine Bemühungen enttäuschen, und sein Instrument benutzt, um eine unterdrückte Extravaganz und einen inneren Aufruhr auszudrücken, der sich in beißenden, gebogenen Melodien zeigt. (Rob Adam, Scotland Herald, über Linea del Sur, East Neuk Festival)

Wann ist ein Kontrabass kein Kontrabass mehr? Wenn es das fünfsaitige Instrument des französisch-spanischen Virtuosen Renaud Garcia-Fons ist. Die zusätzliche Saite ermöglicht nicht nur eine rhythmische Treibkraft am unteren Ende, sondern schafft auch Klänge, die an eine Viola erinnern. (John Bungey, The Times)